Pfarrbrief

© Pfarrei St. Josef - 56462 Höhn-Schönberg, Westerwald, 2011 - Aktualisiert: 14.02.2012

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Neues aus dem pastoralen Raum

Messdienerplan

Evangelium

nach Markus 2, 1-12

 

 

Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, daß er (wieder) zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, daß nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schlagzeilen

 

Unser geliebter Gockel ist wieder da...mehr

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Neues aus den Gemeinden

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Wir laden sehr herzlich ein zum Gottesdienst am Weltgebetstag der Frauen

am 2. März 2012 um 19.30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Hof

Der Weltgebetstag ist eine weltweite Bewegung von christlichen Frauen, der jedes Jahr am ersten Freitag im März gefeiert wird. In diesem Jahr

wurde die Liturgie für diesen Tag von Frauen aus dem südost-asiatischen Land Malaysia vorbereitet.

Unsere Eindrücke, Gedanken und Hoffnungen wollen wir einbringen in einen Gottesdienst, den wir zusammen mit Ihnen feiern möchten. Der

Gottesdienst wird geprägt sein von bunten Farben, Bildern aus einer für die meisten von uns fremden Welt, neuen Liedern und Gebeten.

Wir freuen uns auf Sie.

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Glaubenswoche in unserem Pastoralen Raum

Vom 4. – 11.03.2012 findet unsere Glaubenswoche statt. In diesem Jahr veranstalten wir sie im Pastoralen Raum gemeinsam mit allen fünf Gemeinden. Das Thema lautet:

Unterwegs in eine neue Welt, in der Glaube uns zusammenhält.

Viele verschiedene Angebote über die Woche verteilt laden ein, sich in der Fastenzeit einmal bewusst mit dem Glauben zu beschäftigen. Genaueres entnehmen Sie bitte dem Faltblatt, das in den nächsten Tagen in den Kirchen und an anderen Orten ausliegen wird. In der Glaubenswoche beten wir jeden Abend um 18.00 Uhr in allen Kirchen des Pastoralen Raumes gemeinsam ein Abendgebet – auch in unserer Kirche. Es dauert etwa eine Viertelstunde.

Wir laden schon jetzt sehr herzlich zu allen Veranstaltungen ein!      

 

www.gemeindewoche2012.de

 

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Tageswallfahrt der Pfarrei St. Josef am Mittwoch, den 9. Mai 2012

Wir fahren zur Wallfahrtskirche ‚Mariä Himmelfahrt’ und ‚St. Gregor der Große’ in Fährbrück. Am Nachmittag Würzburg und eine Andacht in der Wallfahrtskirche ‚Käppele’. Nähere Infos werden im April bekannt gegeben.

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Namenstage

Impressum

 

Wallfahrtskirche
"Mariae Himmelfahrt und St. Gregor der Große"

Mitten in Mainfranken steht - umgeben von Wiesen und Feldern - eines der bedeutendsten Zeugnisse fränkischer Marienverehrung. Die frühbarocke Kirche mit dem Patrozinium "Mariae Himmelfahrt und St. Gregor der Große" ist eine Tochterkirche der Pfarrkirche St. Wolfgang in Hausen und zählt zu den vielbesuchten Wallfahrtsorten am "Fränkischen Marienweg" in der Diözese Würzburg.

Die heutige Wallfahrtskirche steht an der Stelle eines Gotteshauses, das - nach mündlichen Überlieferungen - etwa seit dem ausgehenden 12. Jahrhundert Pfarrkirche für die Dörfer Bergtheim, Hausen, Sulzwiesen und Erbshausen gewesen ist.

Der Rest eines romanischen Taufsteins in der Südwestecke des Kirchenschiffs ist bis heute Zeuge jener Zeiten. Dieser sogenannte "Gregoriusstein" stellt eines der ältesten erhaltenen Kunstwerke Mainfrankens dar.

 

Das heutige - weithin sichtbare - Gotteshaus wurde unter Fürstbischof Johann Gottfried von Guttenberg in den Jahren 1685 bis 1697 erbaut. Segnung und Weihe gab Bischof Franz Josef von Stein dem Marienheiligtum jedoch erst am 12. Mai 1891. In direkter Nachbarschaft zur Wallfahrtskirche wurde zudem ein Kloster aufgebaut. Seit 1880 sind es nun Patres und Brüder des Augustiner-Ordens, die hier eine kleine Klostergemeinschaft unterhalten, denen heute nicht nur die Wallfahrten, sondern auch in der Form des Pfarrverbandes Fährbrück die geistliche Betreuung der Gläubigen in den Dörfern der Umgebung anvertraut ist.

 

 

Käppele

 

Die Wallfahrtskirche, die auf dem Nikolausberg über Würzburg thront, wurde nach Plänen von Balthasar Neumann 1747 – 1750 an eine bereits bestehende Gnadenkapelle angebaut.

 

 

Die Pieta, die heute im Gnadenaltar der Kapelle zu finden ist, soll bereits 1650 für Wunder und Erscheinungen gesorgt haben, die Gläubige aus der ganzen Region angezogen haben.

Auch heute noch besuchen, besonders in der Pfingstwoche, viele Wallfahrer das Käppele. Im Inneren zeugen zahlreiche Votivgaben im Mirakelgang von der Würzburger Volksfrömmigkeit des 19. und 20. Jahrhunderts.