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Evangelium
nach Markus 2, 1-

Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, daß er (wieder)
zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, daß nicht einmal mehr vor
der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten
zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute
nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab,
schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die
Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn,
deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten
im stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben
außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen:
Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine
Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh
umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf
der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf,
nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre
und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten:
So etwas haben wir noch nie gesehen.
Schlagzeilen
Unser geliebter Gockel ist wieder da...mehr
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Wir laden sehr herzlich ein zum Gottesdienst am Weltgebetstag der Frauen
am 2. März 2012 um 19.30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Hof
Der Weltgebetstag ist eine weltweite Bewegung von christlichen Frauen, der jedes Jahr am ersten Freitag im März gefeiert wird. In diesem Jahr
wurde die Liturgie für diesen Tag von Frauen aus dem südost-
Unsere Eindrücke, Gedanken und Hoffnungen wollen wir einbringen in einen Gottesdienst, den wir zusammen mit Ihnen feiern möchten. Der
Gottesdienst wird geprägt sein von bunten Farben, Bildern aus einer für die meisten von uns fremden Welt, neuen Liedern und Gebeten.
Wir freuen uns auf Sie.
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Glaubenswoche in unserem Pastoralen Raum
Vom 4. – 11.03.2012 findet unsere Glaubenswoche statt. In diesem Jahr veranstalten wir sie im Pastoralen Raum gemeinsam mit allen fünf Gemeinden. Das Thema lautet:
Unterwegs in eine neue Welt, in der Glaube uns zusammenhält.
Viele verschiedene Angebote über die Woche verteilt laden ein, sich in der Fastenzeit einmal bewusst mit dem Glauben zu beschäftigen. Genaueres entnehmen Sie bitte dem Faltblatt, das in den nächsten Tagen in den Kirchen und an anderen Orten ausliegen wird. In der Glaubenswoche beten wir jeden Abend um 18.00 Uhr in allen Kirchen des Pastoralen Raumes gemeinsam ein Abendgebet – auch in unserer Kirche. Es dauert etwa eine Viertelstunde.
Wir laden schon jetzt sehr herzlich zu allen Veranstaltungen ein!
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Tageswallfahrt der Pfarrei St. Josef am Mittwoch, den 9. Mai 2012
Wir fahren zur Wallfahrtskirche ‚Mariä Himmelfahrt’ und ‚St. Gregor der Große’ in Fährbrück. Am Nachmittag Würzburg und eine Andacht in der Wallfahrtskirche ‚Käppele’. Nähere Infos werden im April bekannt gegeben.
Wallfahrtskirche
"Mariae Himmelfahrt und St. Gregor der Große"
Mitten in Mainfranken steht -
Die heutige Wallfahrtskirche steht an der Stelle eines Gotteshauses, das -
Der Rest eines romanischen Taufsteins in der Südwestecke des Kirchenschiffs ist bis heute Zeuge jener Zeiten. Dieser sogenannte "Gregoriusstein" stellt eines der ältesten erhaltenen Kunstwerke Mainfrankens dar.

Das heutige -
Käppele
Die Wallfahrtskirche, die auf dem Nikolausberg über Würzburg thront, wurde nach Plänen von Balthasar Neumann 1747 – 1750 an eine bereits bestehende Gnadenkapelle angebaut.


Die Pieta, die heute im Gnadenaltar der Kapelle zu finden ist, soll bereits 1650 für Wunder und Erscheinungen gesorgt haben, die Gläubige aus der ganzen Region angezogen haben.
Auch heute noch besuchen, besonders in der Pfingstwoche, viele Wallfahrer das Käppele. Im Inneren zeugen zahlreiche Votivgaben im Mirakelgang von der Würzburger Volksfrömmigkeit des 19. und 20. Jahrhunderts.