

© Pfarrei St. Josef -
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Evangelium
nach Markus 1, 29-

Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in
das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett.
Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete
sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne
untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt
war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten
litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie
wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging
an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und
als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Laßt uns anderswohin
gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich
gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen
aus.
Schlagzeilen
Unser geliebter Gockel ist wieder da...mehr
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Kinder-
Die Ausschreibungen für die Freizeiten der KjG werden am Freitag, den 27. Jan. 2012
um 17.00 Uhr in allen Kirchen des Pastoralen Raumes ausgelegt. Anmeldungen werden
ab 17.00 Uhr im Pfarrheim bzw. Pfarrhaus nur in Höhn entgegen genommen. Infos für
die Jugendfreizeit (16-
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Erstkommunionelternabend
im Pfarrheim Schönberg
Herzliche Einladung zum Elternabend am 8. Februar 2012 um 20 Uhr im Pfarrheim in
Schönberg zum Thema: Buße -
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Tageswallfahrt der Pfarrei St. Josef am Mittwoch, den 9. Mai 2012
Wir fahren zur Wallfahrtskirche ‚Mariä Himmelfahrt’ und ‚St. Gregor der Große’ in Fährbrück. Am Nachmittag Würzburg und eine Andacht in der Wallfahrtskirche ‚Käppele’. Nähere Infos werden im April bekannt gegeben.

Pfarrer Böschen
04.01.1942 -
Geboren war Pfarrer Böschen am 23. Mai 1905 in Mainz und die Priesterweihe empfing er am 25. März 1928. In den ersten drei Jahren war der Dienst des Seelsorgers durch den Krieg und Nationalsozialismus eingeengt. Danach musste der Seelsorger neu gefestigt werden. In seiner väterlichen Art begann Pfarrer Böschen jede Predigt mit der Anrede „Meine lieben Pfarrkinder“. Die Jugendseelsorge war ihm ein besonderes Anliegen. Hierin wurde er sehr tatkräftig von den jeweiligen Kaplänen unterstützt und die Gruppenarbeit nahm einen großen Aufschwung. Die Kirchen in Höhn und Schönberg mussten nach dem Krieg neu ausgemalt werden und für beide Kirchen wurden neue Kreuzwege erworben. Ebenso wurden neue Glocken angeschafft, da im Krieg die alten Glocken beschlagnahmt wurden.
Hier beginnt nun ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Pfarrei. Mit Wirkung vom 1. April 1958 teilt Bischof Wilhelm Kempf die alte Pfarrei auf. Das Oberkirchspiel mit Höhn, Öllingen und den Diasporadörfern wird eine eigene Pfarrei mit der bisherigen Pfarrkirche in Höhn. Das Unterkirchspiel mit Ailertchen, Dreisbach, Hahn, Marienberg, Neuhochstein und Schönberg bilden die neue Pfarrei Schönberg. Die Filialkirche in Schönberg wird zur Pfarrkirche erhoben. Pfarrer Böschen ist nun Pfarrer der Pfarrei Schönberg. Es verbleibt nur noch eine Kaplanstelle in der Pfarrei. Da Pfarrer Böschen diese Regelung nicht angestrebt und auch nicht gewollt hatte, war er darüber sehr betroffen und hat schwer an dieser Entscheidung des Bischofs getragen.
Am 21. Dezember 1958 feiert Pfarrer Böschen unter großer Anteilnahme sehr vieler
Gemeindemitglieder aus dem Ober-