Pfarrbrief

© Pfarrei St. Josef - 56462 Höhn-Schönberg, Westerwald, 2011 - Aktualisiert: 21.01.2012

Spendenkonto: Westerwald Bank e.G. - Kto.: 19 75 43 08 - BLZ: 573 918 00

 

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Neues aus dem pastoralen Raum

Messdienerplan

Evangelium

nach Markus 1, 14-20

 

 

Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes
und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schlagzeilen

 

Unser geliebter Gockel ist wieder da...mehr

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Neues aus den Gemeinden

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Kinder- u. Jugendfreizeit

Die Ausschreibungen für die Freizeiten der KjG werden am Freitag, den 27. Jan. 2012 um 17.00 Uhr in allen Kirchen des Pastoralen Raumes ausgelegt. Anmeldungen werden ab 17.00 Uhr im Pfarrheim bzw. Pfarrhaus nur in Höhn entgegen genommen. Infos für die Jugendfreizeit (16-18 Jahre) an den Gardasee bekommen Sie bei Bernhard Hamacher, Tel. 02661-4540 oder per e-mail: b.hamacher@bistum-limburg.de.

 

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Seniorennachmittag

Helau, helau Ihr lieben Senioren. Wir laden Euch ganz herzlich zu unserem karnevalistischen

Nachmittag am Donnerstag, dem 2. Februar 2012 um 15.00 Uhr im Pfarrzentrum Schönberg

ein. Der Bus fährt um 14.45 Uhr ab Ailertchen über Dreisbach und Neuhochstein nach Schön-

berg und um 18.00 Uhr zurück. Über viele Teilnehmer an diesen fröhlichen Stunden freuen  

wir uns sehr.  Eure 5 närrischen Teamer.

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Tageswallfahrt der Pfarrei St. Josef am Mittwoch, den 9. Mai 2012

Wir fahren zur Wallfahrtskirche ‚Mariä Himmelfahrt’ und ‚St. Gregor der Große’ in Fährbrück. Am Nachmittag Würzburg und eine Andacht in der Wallfahrtskirche ‚Käppele’. Nähere Infos werden im April bekannt gegeben.

Mehr =>

 

 

 

Namenstage

Impressum

Herzlich Willkommen

liebe Gemeindemitglieder und Freunde von St. Josef,

hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um unsere Gemeinde

und sind immer aktuell informiert

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Nachfolge ist ein Wort, dass in unserer christlichen Tradition groß geschrieben wird.

Nachfolge ist Grundthema unseres christlichen Auftrages.

Nachfolge. Im lateinischen heißt das: consequi. Consequi, davon ist unser Wort Konsequenz, eben die Folgen einer Sache, abgeleitet.

Nachfolgen bedeutet: konsequent sein, die Konsequenzen tragen.

Konsequent sein meint: Sich im Folgen der Folgen bewusst sein, denn Folgen hat Folgen.

 

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Auf dem Weg zu Pfarreien "neuen Typs"

 

Inkonsequent

Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche.

Sie werden antworten: die Messe

Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe.

Sie werden antworten: die Wandlung

Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist.

Sie werden empört sein: Nein, alles soll bleiben wie es ist.

(Lothar Zenetti)

 

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Alles soll bleiben wie es ist.“

Das wäre tödlich für unser Leben

wie für unseren Glauben. Denn

Leben und Glauben bedeutet Veränderung,

Entwicklung, Neu-

Werden. Die Natur macht es uns

vor und auch Jesus spricht immer

wieder vom neuen Leben. Veränderung,

Entwicklung, Neu-Werden

sind auch ein Kennzeichen für die

Kirche. Gültig ist das Wort, das

durch die Jahrhunderte die Kirche

bezeichnet: „Ecclesia semper reformanda“

– „Die Kirche muss sich

immer erneuern“. Das gilt auch in

unserer Zeit unter den gegebenen

Umständen ganz konkret bei uns

im Pastoratem Raum.

Weniger Gläubige, weniger Priester,

– das hat Konsequenzen. Es

ist notwendig, der Frage nachzugehen,

wie das Wort Gottes in

Zukunft den Menschen verkündet,

wie Gottesdienste gefeiert und

Seelsorge ausgeübt werden können,

um den Menschen um Gottes

Willen zu dienen. Eine Antwort ist

die Schaffung neuer ,größerer Pfarreien.

Einige Gedanken zu der Frage: Was ist eine Pfarrei neuen Typs?

dazu: Bischof Tebartz - van Elst
Wenn Pfarreien Neuen Typs entstehen, geht es nicht um einen Rückzug

der Kirche oder  eine Zentralisierung. Eine Pfarrei ist eine auf Dauer

vom Bischof errichtete Gemeinschaft von Gläubigen, die einem Pfarrer

anvertraut ist. Bereits jetzt besteht eine Pfarrei aus mehreren Kirchorten

, diese können sich auch weiterhin als Gemeinde verstehen. Es geht um

eine Aufgabe kirchlichen Lebens im Ort, sondern innerhalb der künftigen Pfarrei

wird es eine Vielzahl untereinander verbundener Orte kirchlichen Lebens

geben können, die jeweils über sich hinaus verweisen, da Kirche

immer auch einen Sendungsauftrag hat.
Es wird eine Pfarrkirche geben.

In den anderen Kirchen (Kirchorte) wird weiterhin Liturgie,

auch Eucharistie gefeiert werden. Die Patronatsfeste bleiben erhalten.


Es wird ein Pfarramt und ein zentrales Pfarrbüro geben.

In den Kirchorten können Sprechzeiten eingerichtet werden.


Es wird einen
Pfarrgemeinderat und einen Verwaltungsrat in der Pfarrei neuen Typs geben. Ihnen obliegt die Verantwortung für das pastorale Geschehen.

 

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