

© Pfarrei St. Josef -
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Evangelium
nach Markus 1, 14-

Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa;
er verkündete das Evangelium Gottes
und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes
ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging,
sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen;
sie waren nämlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde
euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten
ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen
Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie,
und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten
Jesus nach.
Schlagzeilen
Unser geliebter Gockel ist wieder da...mehr
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Kinder-
Die Ausschreibungen für die Freizeiten der KjG werden am Freitag, den 27. Jan. 2012
um 17.00 Uhr in allen Kirchen des Pastoralen Raumes ausgelegt. Anmeldungen werden
ab 17.00 Uhr im Pfarrheim bzw. Pfarrhaus nur in Höhn entgegen genommen. Infos für
die Jugendfreizeit (16-
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Seniorennachmittag
Helau, helau Ihr lieben Senioren. Wir laden Euch ganz herzlich zu unserem karnevalistischen
Nachmittag am Donnerstag, dem 2. Februar 2012 um 15.00 Uhr im Pfarrzentrum Schönberg
ein. Der Bus fährt um 14.45 Uhr ab Ailertchen über Dreisbach und Neuhochstein nach
Schön-
berg und um 18.00 Uhr zurück. Über viele Teilnehmer an diesen fröhlichen Stunden freuen
wir uns sehr. Eure 5 närrischen Teamer.
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Tageswallfahrt der Pfarrei St. Josef am Mittwoch, den 9. Mai 2012
Wir fahren zur Wallfahrtskirche ‚Mariä Himmelfahrt’ und ‚St. Gregor der Große’ in Fährbrück. Am Nachmittag Würzburg und eine Andacht in der Wallfahrtskirche ‚Käppele’. Nähere Infos werden im April bekannt gegeben.
Herzlich Willkommen
liebe Gemeindemitglieder und Freunde von St. Josef,
hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um unsere Gemeinde
und sind immer aktuell informiert
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Nachfolge ist ein Wort, dass in unserer christlichen Tradition groß geschrieben wird.
Nachfolge ist Grundthema unseres christlichen Auftrages.
Nachfolge. Im lateinischen heißt das: consequi. Consequi, davon ist unser Wort Konsequenz, eben die Folgen einer Sache, abgeleitet.
Nachfolgen bedeutet: konsequent sein, die Konsequenzen tragen.
Konsequent sein meint: Sich im Folgen der Folgen bewusst sein, denn Folgen hat Folgen.
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Auf dem Weg zu Pfarreien "neuen Typs"
Inkonsequent
Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche.
Sie werden antworten: die Messe
Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe.
Sie werden antworten: die Wandlung
Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist.
Sie werden empört sein: Nein, alles soll bleiben wie es ist.
(Lothar Zenetti)
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„Alles soll bleiben wie es ist.“
Das wäre tödlich für unser Leben
wie für unseren Glauben. Denn
Leben und Glauben bedeutet Veränderung,
Entwicklung, Neu-
Werden. Die Natur macht es uns
vor und auch Jesus spricht immer
wieder vom neuen Leben. Veränderung,
Entwicklung, Neu-
sind auch ein Kennzeichen für die
Kirche. Gültig ist das Wort, das
durch die Jahrhunderte die Kirche
bezeichnet: „Ecclesia semper reformanda“
– „Die Kirche muss sich
immer erneuern“. Das gilt auch in
unserer Zeit unter den gegebenen
Umständen ganz konkret bei uns
im Pastoratem Raum.
Weniger Gläubige, weniger Priester,
– das hat Konsequenzen. Es
ist notwendig, der Frage nachzugehen,
wie das Wort Gottes in
Zukunft den Menschen verkündet,
wie Gottesdienste gefeiert und
Seelsorge ausgeübt werden können,
um den Menschen um Gottes
Willen zu dienen. Eine Antwort ist
die Schaffung neuer ,größerer Pfarreien.
Einige Gedanken zu der Frage: Was ist eine Pfarrei neuen Typs?
dazu: Bischof Tebartz -
der Kirche oder eine Zentralisierung. Eine Pfarrei ist eine auf Dauer
vom Bischof errichtete Gemeinschaft von Gläubigen, die einem Pfarrer
anvertraut ist. Bereits jetzt besteht eine Pfarrei aus mehreren Kirchorten
, diese können sich auch weiterhin als Gemeinde verstehen. Es geht um
eine Aufgabe kirchlichen Lebens im Ort, sondern innerhalb der künftigen Pfarrei
wird es eine Vielzahl untereinander verbundener Orte kirchlichen Lebens
geben können, die jeweils über sich hinaus verweisen, da Kirche
immer auch einen Sendungsauftrag hat.
Es wird eine Pfarrkirche geben.
In den anderen Kirchen (Kirchorte) wird weiterhin Liturgie,
auch Eucharistie gefeiert werden. Die Patronatsfeste bleiben erhalten.
Es wird ein Pfarramt und ein zentrales Pfarrbüro geben.
In den Kirchorten können Sprechzeiten eingerichtet werden.
Es wird einen Pfarrgemeinderat und einen Verwaltungsrat in der Pfarrei neuen Typs
geben. Ihnen obliegt die Verantwortung für das pastorale Geschehen.
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