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Gedanken zum Sonntagsevangelium

Johannes 1,29-34:


Was für ein starkes Wort: Die Sünde der Welt hinweg nehmen. Wie viele unpassende Versuche gab und gibt es, Schuld und Sünde aus der Welt zu schaffen. Schuld unter den Teppich zu kehren. Einen Sündenbock oder mehrere zu finden und in die Wüste zu jagen. Oder die blinde Rache, den Schuldigen – am besten samt seiner Sippe – auszurotten. Funktioniert hat nichts davon. Unsere Welt ist noch immer voll von Schuld und Sünde. Wie kann Jesus die Sünde der Welt wegnehmen? Was ist anders bei ihm? Sein ganzes Leben war ein Programm der Liebe. Liebe , auch wenn es aussichtslos erscheint. Liebe, auch wenn sie dich dafür hassen. Liebe selbst deine Feinde. Böses weder hinnehmen noch heimzahlen, sondern mit Gutem vergelten. Sich nicht durch Gehässigkeiten hinreißen lassen, selber zu hassen.

Klar Position beziehen und gleichzeitig selbst den Gegner als Mensch behandeln und ihm Respekt zeigen. Und das Wichtigste: Bereit sein, für die Liebe zu sterb en. Das ist der Unterschied. Der Verstrickung in Schuld und Sünde zu entkommen, geht nur, wenn wir bereit sind, für die Liebe unser eigenes Leben einzusetzen, niemals das der anderen.

Klaus Metzger-Beck




 














































 










































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